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Der neue „gelbe Zettel“

Der neue „gelbe Zettel“

Ist ein Mitarbeiter mehr als drei Kalendertage arbeitsunfähig erkrankt, muss er dem Arbeitgeber ein ärztliches Attest vorlegen – im Volksmund aufgrund der Farbe der einheitlichen Vordrucke auch als „gelber Zettel“ bezeichnet. Seit dem 1. Januar 2016 gibt es nun neue Mustervordrucke, die den Bezug von Krankengeld erleichtern sollen und dem Arbeitgeber mehr Planungssicherheit geben. Wenn …

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Private Internetnutzung – Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser!

Private Internetnutzung – Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser!

Ein Arbeitgeber hat seinen Mitarbeitern die private Nutzung des dienstlichen Internetanschlusses während der Arbeitszeit ausdrücklich verboten. Trotzdem hat er Hinweise darauf, dass ein Arbeitnehmer entgegen diesem Verbot immer wieder privat im Internet surft. Deshalb wertet der Arbeitgeber ohne Einwilligung des betroffenen Mitarbeiters dessen Browserverlauf aus. Dabei stellt er fest, dass der Mitarbeiter in einem Zeitraum …

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Keine Kündigung am Sonntag!

Keine Kündigung am Sonntag!

Ein Rechtsanwalt möchte einer Mitarbeiterin während der Probezeit kündigen. Am letzten Tag der Probezeit, einem Sonntag, wirft er das Kündigungsschreiben in deren privaten Briefkasten. Die Mitarbeiterin leert diesen jedoch erst am Montag. Daraufhin macht sie geltend, das Arbeitsverhältnis sei erst nach Ablauf der Probezeit beendet worden. Die Kündigungsfrist betrage deshalb nicht zwei, sondern vier Wochen. …

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Auch Tote haben ein Recht auf Urlaub!

Auch Tote haben ein Recht auf Urlaub!

Ein Mitarbeiter stirbt und hat im Zeitpunkt seines Todes noch 33 Tage Urlaub. Seine Erben verlangen vom Arbeitgeber die Auszahlung des Resturlaubs. Der Arbeitgeber wendet ein, der Urlaubsanspruch sei nicht vererblich. Wer hat Recht? Ist bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses noch Resturlaub vorhanden, hat der Arbeitnehmer nach dem Bundesurlaubsgesetz einen Anspruch auf Abgeltung des Urlaubs in …

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Fristlose Kündigung wegen „geheimnisvollen Geräuschs“

Fristlose Kündigung wegen „geheimnisvollen Geräuschs“

Eine Bürokauffrau ruft während ihrer Mittagspause mehrfach bei einem lokalen Radiosender an, um an dem Gewinnspiel „Das geheimnisvolle Geräusch“ teilzunehmen. Ein Anruf kostet 0,50 Euro. Die Mitarbeiter dürfen die Telefonanlage für private Anrufe nutzen. Der Anruf kostenpflichtiger Sondernummern ist weder genehmigt, noch ausdrücklich verboten. Der Geschäftsführer entdeckt auf der Telefonrechnung 37 Anrufe der Mitarbeiterin bei der …

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