Dr. Martin Schippan

Rechtsanwalt, Partner
Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht

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Dr. Martin Schippan

Dr. Martin Schippan berät Zeitungs- und Zeitschriftenverlage in allen rechtlichen Belangen. Schwerpunktmäßig im Presserecht tätig, führt er viele Musterverfahren zu grundsätzlichen Fragen der Verdachtsberichterstattung, der Geldentschädigung und des Schadensersatzes sowie weiteren aktuellen Themen; vielfach werden diese erst vor dem Bundesgerichtshof geklärt („Presserechtliches Informationsschreiben“, „Tagebuchstreit“, „Königreich Marokko“). Ein weiterer Schwerpunkt seiner Tätigkeit ist der urheberrechtliche Schutz journalistischer Inhalte und ihrer Zweitverwertung. Die juristischen Fragen rund um den Einsatz von Künstlicher Intelligenz sind hier seit langem integraler Bestandteil seiner täglichen Praxis.

Studium der Rechtswissenschaften und Anglistik in Freiburg, Lausanne und München. Hospitant und freier Journalist u. a. für die Badische Zeitung, die F.A.Z. und das ZDF. Seit 1997 Gründungsmitglied bei LAUSEN, spezialisiert auf Presse-, Verlags- und Urheberrecht. 1995–2016 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Urheber- und Medienrecht in München, zuständig für die ZUM und die Fachanwaltsausbildung. Autor, Referent und Experte im Presse- und Urheberrecht mit zahlreichen Veröffentlichungen.

Kontakt

E-Mail-Adresse schippan@lausen.com
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Blog-Beiträge

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Bei vielen äußerungsrechtlichen Streitigkeiten stellt sich die Frage: Ist die betroffene Person erkennbar oder nicht? Und: Für wen ist sie erkennbar? Dabei gibt es vielfache Erscheinungsformen: Die Erwähnung von Alter, Beruf, Wohnort oder die Nennung des Unternehmens, in dem der Betroffene arbeitet, die Verwendung von verfremdeten Namen oder Namenskürzeln oder die Abbildung eines Fotos, das …

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KI-X für Kommunikation: Vortrag zur Bearbeitung von Zeitungscontent mit KI

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Gewinnherausgabe für „Medienopfer“ nach Schweizer Vorbild? – Kein Modell für das deutsche Presserecht

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