Rechtliche Aspekte rund um den Einsatz generativer KI in der Medienbranche

Rechtliche Aspekte rund um den Einsatz generativer KI in der Medienbranche

Autor
Dr. Kerstin Bäcker
Dr. Kerstin Bäcker Rechtsanwältin, Partnerin
Fachanwältin für Urheber- und Medienrecht
Profil ansehen

Blogeintrag teilen via

Dr. Kerstin Bäcker hält im Rahmen der Veranstaltung von AI@media einen Vortrag zum Thema: Rechtliche Aspekte rund um den Einsatz generativer KI in der Medienbranche.

Digitaler Deep Dive zu Künstlicher Intelligenz in Medien und Kommunikation
1. Juni 2023
ab 13.00 Uhr

Der Einsatz von generativer KI im Arbeitsalltag wirft eine Reihe rechtlicher Fragen auf:

  • Unter welchen Voraussetzungen können durch KI generierte Inhalte urheberrechtlich geschützt sein – und wem steht dieser Schutz zu?
  • Dürfen solche Inhalte uneingeschränkt genutzt werden?
  • Bestehen Kennzeichnungspflichten?
  • Eine wichtige Rolle spielt auch die Verantwortlichkeit des Nutzers für mittels KI generierte Inhalte: Inwieweit haftet er dafür und wie können Haftungsrisiken reduziert werden?

Der Vortrag beleuchtet die drängendsten Fragen rund um den Einsatz von KI aus Anwendersicht.

Alle näheren Informationen zu dieser Konferenz finden Sie hier.

 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

 

 

Weitere Blogeinträge

Ablauf der Umsetzungsfrist der EU-Entgelttransparenzrichtlinie: Was heißt das für Arbeitgeber?

Ablauf der Umsetzungsfrist der EU-Entgelttransparenzrichtlinie: Was heißt das für Arbeitgeber?

Die Umsetzungsfrist der EU‑Entgelttransparenzrichtlinie in deutsches Recht ist am 7. Juni 2026 abgelaufen. Bis dahin hätte ein deutsches Gesetz die Vorgaben der Richtlinie (siehe unseren Blogbeitrag hierzu) in nationales Recht umsetzen müssen. Diese Umsetzungsfrist hat die Bundesregierung nun verpasst und eine Umsetzung wird erst 2027 erwartet. Für Arbeitgeber bedeutet dies allerdings nicht, dass die Vorgaben …

Mehr erfahren
Erkennbarkeit in der Berichterstattung – Widerspruch gegen die zu großzügige Linie des BGH

Erkennbarkeit in der Berichterstattung – Widerspruch gegen die zu großzügige Linie des BGH

Bei vielen äußerungsrechtlichen Streitigkeiten stellt sich die Frage: Ist die betroffene Person erkennbar oder nicht? Und: Für wen ist sie erkennbar? Dabei gibt es vielfache Erscheinungsformen: Die Erwähnung von Alter, Beruf, Wohnort oder die Nennung des Unternehmens, in dem der Betroffene arbeitet, die Verwendung von verfremdeten Namen oder Namenskürzeln oder die Abbildung eines Fotos, das …

Mehr erfahren
LAUSEN zählt laut Capital zu den besten Kanzleien für Medien- und Presserecht 2026

LAUSEN zählt laut Capital zu den besten Kanzleien für Medien- und Presserecht 2026

Die Kanzlei LAUSEN wurde vom Wirtschaftsmagazin Capital als eine der „Besten Anwaltskanzleien 2026“ ausgezeichnet. Im aktuellen Ranking zählt unsere Kanzlei im Bereich Medien- und Presserecht zu den führenden Kanzleien Deutschlands. Besonders freuen wir uns darüber, in der Kategorie „überregional“ als eine von nur vier ausgezeichneten Kanzleien bundesweit geführt zu werden. Die Auszeichnung bestätigt unsere langjährige …

Mehr erfahren