Podiumsdiskussion: Zukunft des Verlegens – Welche rechtlichen Grundlagen benötigen Verlage in Zeiten des Umbruchs?

Podiumsdiskussion: Zukunft des Verlegens – Welche rechtlichen Grundlagen benötigen Verlage in Zeiten des Umbruchs?

Autor
Dr. Kerstin Bäcker
Dr. Kerstin Bäcker Rechtsanwältin, Partnerin
Fachanwältin für Urheber- und Medienrecht
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Frankfurter Buchmesse 20.10.2022, 12:15 – 13:15 Uhr – Halle 3.1 Stand D12 „Forum Bildung“

Die Verlagswelt steht seit vielen Jahren in einem starken digitalen Wandel. Das Profil von vielen Verlagen verändert sich. Um wettbewerbsfähig zu sein, benötigen Verlage nicht nur eine starke digitale Infrastruktur, um ihre Inhalte – Content – zu organisieren, um Social-Media-Kanäle zu bedienen, um ihre Titel über vielfältige digitale Plattformen anbieten zu können. Künstliche Intelligenz, text-to-speech und viele weitere digitale Entwicklungen bieten große Chancen für das Verlegen. Durch diese Innovationen entstehen zu gleich rechtliche Unsicherheiten und ungelöste rechtliche Fragen.

In der Podiumsdiskussion wollen wir diskutieren, welche rechtlichen Grundlagen Verlage benötigen, um für die dynamischen Entwicklungen der Zukunft gut ausgestattet zu sein und damit ihren Autoren und Lesern starke Partner sein zu können.

Es diskutierten:
·      Dr. Wolf von Bernuth (Mäger von Bernuth Rechtsanwälte, Berlin)
·      Olivera Kipcic (Leiterin Rights Management FAZ, Frankfurt a.M.)
·      Dr. Jörg Platiel (Geschäftsführer UTB, Stuttgart)
·      Angelika Schaack (Geschäftsführerin Hörcompany, Hamburg)
Moderation: Dr. Kerstin Bäcker (Lausen Rechtsanwälte, Köln)

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