Mittwochsgespräch „Was Verlage leisten – Die Zukunft des Verlegens“

Mittwochsgespräch „Was Verlage leisten – Die Zukunft des Verlegens“

Autor
Dr. Ursula Feindor-Schmidt, LL.M.
Dr. Ursula Feindor-Schmidt, LL.M. Rechtsanwältin, Partnerin
Fachanwältin für Urheber- und Medienrecht
Profil ansehen

Blogeintrag teilen via

Wir laden Sie herzlich zum Digitalen Meeting der Reihe „Was Verlage leisten – Die Zukunft des Verlegens“ ein.

Mittwoch, 3. Juli 2024
17:00 bis 18:00 Uhr
Digital via Zoom

Unser heutiges Thema lautet: „KI & Persönlichkeitsrecht“

Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz ermöglicht Umsetzungen, die ohne KI undenkbar wären, wie beispielsweise den Einsatz von Sprechstimmen, die den Stimmen bereits verstorbener Autor/‑innen oder bekannter Persönlichkeiten zum Verwechseln ähnlich sind. Aber auch Korrekturen von Audioaufnahmen lassen sie ohne erneutes Hinzuziehen der Sprecher/‑innen vornehmen.

Ähnliches gilt im Bildbereich: natürliche Personen lassen sich bereits sehr authentisch durch KI darstellen. Diese Technik nutzen beispielsweise auch Influencer-Agenturen, die KI-generierte Influencer anbieten, um Produkte zu vermarkten.

Dr. Ursula Feindor-Schmidt, LL.M., Fachanwältin für Urheber- und Medienrecht und Partnerin bei LAUSEN, gibt einen Überblick zu relevanten use cases, Vor- und Nachteilen und was in rechtlicher Hinsicht beim Einsatz KI-generierter Stimmen oder der Abbildungen von Personen berücksichtigt werden muss.

Zur kostenlosen Teilnahme melden Sie sich bitte hier an: anmeldung@fachtagung-verlagsleistungen.de

Die weiteren Mittwochs-Themen werden frühzeitig bekanntgegeben.
August und September: Sommerpause

Wir freuen uns auf Sie!

Weitere Blogeinträge

Ablauf der Umsetzungsfrist der EU-Entgelttransparenzrichtlinie: Was heißt das für Arbeitgeber?

Ablauf der Umsetzungsfrist der EU-Entgelttransparenzrichtlinie: Was heißt das für Arbeitgeber?

Die Umsetzungsfrist der EU‑Entgelttransparenzrichtlinie in deutsches Recht ist am 7. Juni 2026 abgelaufen. Bis dahin hätte ein deutsches Gesetz die Vorgaben der Richtlinie (siehe unseren Blogbeitrag hierzu) in nationales Recht umsetzen müssen. Diese Umsetzungsfrist hat die Bundesregierung nun verpasst und eine Umsetzung wird erst 2027 erwartet. Für Arbeitgeber bedeutet dies allerdings nicht, dass die Vorgaben …

Mehr erfahren
Erkennbarkeit in der Berichterstattung – Widerspruch gegen die zu großzügige Linie des BGH

Erkennbarkeit in der Berichterstattung – Widerspruch gegen die zu großzügige Linie des BGH

Bei vielen äußerungsrechtlichen Streitigkeiten stellt sich die Frage: Ist die betroffene Person erkennbar oder nicht? Und: Für wen ist sie erkennbar? Dabei gibt es vielfache Erscheinungsformen: Die Erwähnung von Alter, Beruf, Wohnort oder die Nennung des Unternehmens, in dem der Betroffene arbeitet, die Verwendung von verfremdeten Namen oder Namenskürzeln oder die Abbildung eines Fotos, das …

Mehr erfahren
LAUSEN zählt laut Capital zu den besten Kanzleien für Medien- und Presserecht 2026

LAUSEN zählt laut Capital zu den besten Kanzleien für Medien- und Presserecht 2026

Die Kanzlei LAUSEN wurde vom Wirtschaftsmagazin Capital als eine der „Besten Anwaltskanzleien 2026“ ausgezeichnet. Im aktuellen Ranking zählt unsere Kanzlei im Bereich Medien- und Presserecht zu den führenden Kanzleien Deutschlands. Besonders freuen wir uns darüber, in der Kategorie „überregional“ als eine von nur vier ausgezeichneten Kanzleien bundesweit geführt zu werden. Die Auszeichnung bestätigt unsere langjährige …

Mehr erfahren