Mittwochsgespräch „Was Verlage leisten – Die Zukunft des Verlegens“

Mittwochsgespräch „Was Verlage leisten – Die Zukunft des Verlegens“

Autor
Dr. Kerstin Bäcker
Dr. Kerstin Bäcker Rechtsanwältin, Partnerin
Fachanwältin für Urheber- und Medienrecht
Profil ansehen

Blogeintrag teilen via

Wir laden Sie herzlich zum Digitalen Meeting der Reihe „Was Verlage leisten – Die Zukunft des Verlegens“ ein.

Mittwoch, 10. April 2024
17:00 bis 18:00 Uhr
Digital via Zoom

Unser heutiges Thema lautet: KI im Verlagsalltag: Chancen und Grenzen?

Vor einem Jahr schienen Fachbuchautor*innen und Übersetzer*innen am Ende: Chatbots schienen innerhalb von Sekunden Steuergesetze kommentieren zu können und Gedichte oder Studienliteratur verfassen zu können. Verlage waren etwas ratlos und etwas in Goldgräberstimmung.

Die Gesprächsrunden der Initiative Verlegerrecht haben sich vielfältig mit KI auseinandergesetzt, insbesondere auch unter den Bedingungen eines offensichtlich veralteten Urheberrechts, das die Leistungen der Verlage nicht ausreichend würdigt. Mit dieser Folge wird eine neue Facette beleuchtet.

Andreas und Robert Klinkhardt (Verleger, Julius Klinkhardt GmbH & Co. KG) bieten einen Werkstatteinblick in die Entstehung eines Studienbuches unter Verwendung eines ChatGPT-Assistenten und wollen damit in einen Erfahrungsaustausch mit Ihnen kommen. KI-Anwender*innen sind ebenso willkommen wie Anfänger*innen, da die Verbreitung von KI in der Branche stark unterschiedlich zu sein scheint.

Zur kostenlosen Teilnahme melden Sie sich bitte hier an.

Weitere Termine:
08.05.2024        Kennzeichnung von KI-generierten Inhalten (gemeinsam mit dem Börsenverein des Deutschen Buchhandels e. V.)
12.06.2024        Save the Date: Fachtagung Mensch & Maschine (10:00 Uhr bis 13:30 Uhr)

Die nächsten Mittwochs-Themen werden frühzeitig bekanntgegeben.

Wir freuen uns auf Sie!

Weitere Blogeinträge

Ablauf der Umsetzungsfrist der EU-Entgelttransparenzrichtlinie: Was heißt das für Arbeitgeber?

Ablauf der Umsetzungsfrist der EU-Entgelttransparenzrichtlinie: Was heißt das für Arbeitgeber?

Die Umsetzungsfrist der EU‑Entgelttransparenzrichtlinie in deutsches Recht ist am 7. Juni 2026 abgelaufen. Bis dahin hätte ein deutsches Gesetz die Vorgaben der Richtlinie (siehe unseren Blogbeitrag hierzu) in nationales Recht umsetzen müssen. Diese Umsetzungsfrist hat die Bundesregierung nun verpasst und eine Umsetzung wird erst 2027 erwartet. Für Arbeitgeber bedeutet dies allerdings nicht, dass die Vorgaben …

Mehr erfahren
Erkennbarkeit in der Berichterstattung – Widerspruch gegen die zu großzügige Linie des BGH

Erkennbarkeit in der Berichterstattung – Widerspruch gegen die zu großzügige Linie des BGH

Bei vielen äußerungsrechtlichen Streitigkeiten stellt sich die Frage: Ist die betroffene Person erkennbar oder nicht? Und: Für wen ist sie erkennbar? Dabei gibt es vielfache Erscheinungsformen: Die Erwähnung von Alter, Beruf, Wohnort oder die Nennung des Unternehmens, in dem der Betroffene arbeitet, die Verwendung von verfremdeten Namen oder Namenskürzeln oder die Abbildung eines Fotos, das …

Mehr erfahren
LAUSEN zählt laut Capital zu den besten Kanzleien für Medien- und Presserecht 2026

LAUSEN zählt laut Capital zu den besten Kanzleien für Medien- und Presserecht 2026

Die Kanzlei LAUSEN wurde vom Wirtschaftsmagazin Capital als eine der „Besten Anwaltskanzleien 2026“ ausgezeichnet. Im aktuellen Ranking zählt unsere Kanzlei im Bereich Medien- und Presserecht zu den führenden Kanzleien Deutschlands. Besonders freuen wir uns darüber, in der Kategorie „überregional“ als eine von nur vier ausgezeichneten Kanzleien bundesweit geführt zu werden. Die Auszeichnung bestätigt unsere langjährige …

Mehr erfahren