Veranstaltung: „KI im Film – Usecases und Legal Update“

Veranstaltung: „KI im Film – Usecases und Legal Update“

Autor
Jutta Schippan
Jutta Schippan Diplom- Kauffrau Profil ansehen

Interessiert an KI und Film? Ein paar Plätze sind noch frei!

Anlässlich des Filmfest München laden wir zu unserer Veranstaltung „KI im Film – Usecases und Legal Update“ ein.

Dabei wollen wir uns nicht auf die vielen Rechtsfragen beschränken, sondern vor allem die Möglichkeiten der praktischen Anwendung von KI im Filmbereich beleuchten. Hierfür haben wir mit Dr. Johannes Nagele einen kompetenten Gastredner gewonnen, der ein paar spannende Usecases präsentiert. Dr. Johannes Nagele ist als AI Lab Lead und Data Scientist bei der Alexander Thamm GmbH tätig, einer der führenden deutschen Unternehmensberatungen im Bereich der KI.

Wann? Am Montag, den 26.06.2023, um 17 Uhr oder alternativ am Dienstag, den 27.06.2023, um 10 Uhr.

Wenn Sie Interesse haben, dann melden Sie sich gerne per Mail an unter events@lausen.com.

Weitere Blogeinträge

LAUSEN im Handelsblatt-Ranking „Deutschlands Beste Anwälte 2026“

LAUSEN im Handelsblatt-Ranking „Deutschlands Beste Anwälte 2026“

Wir freuen uns, dass gleich drei Anwältinnen und Anwälte von LAUSEN im aktuellen Handelsblatt-Ranking „Deutschlands Beste Anwälte 2026“ empfohlen werden. Das Ranking wird jährlich in Zusammenarbeit mit Best Lawyers erstellt und zählt zu den renommiertesten Auszeichnungen im deutschen Rechtsmarkt. Die Empfehlungen bestätigen die besondere Expertise unserer Kanzlei in den Bereichen Urheber- und Medienrecht, Entertainment-Recht und …

Mehr erfahren
Ablauf der Umsetzungsfrist der EU-Entgelttransparenzrichtlinie: Was heißt das für Arbeitgeber?

Ablauf der Umsetzungsfrist der EU-Entgelttransparenzrichtlinie: Was heißt das für Arbeitgeber?

Die Umsetzungsfrist der EU‑Entgelttransparenzrichtlinie in deutsches Recht ist am 7. Juni 2026 abgelaufen. Bis dahin hätte ein deutsches Gesetz die Vorgaben der Richtlinie (siehe unseren Blogbeitrag hierzu) in nationales Recht umsetzen müssen. Diese Umsetzungsfrist hat die Bundesregierung nun verpasst und eine Umsetzung wird erst 2027 erwartet. Für Arbeitgeber bedeutet dies allerdings nicht, dass die Vorgaben …

Mehr erfahren
Erkennbarkeit in der Berichterstattung – Widerspruch gegen die zu großzügige Linie des BGH

Erkennbarkeit in der Berichterstattung – Widerspruch gegen die zu großzügige Linie des BGH

Bei vielen äußerungsrechtlichen Streitigkeiten stellt sich die Frage: Ist die betroffene Person erkennbar oder nicht? Und: Für wen ist sie erkennbar? Dabei gibt es vielfache Erscheinungsformen: Die Erwähnung von Alter, Beruf, Wohnort oder die Nennung des Unternehmens, in dem der Betroffene arbeitet, die Verwendung von verfremdeten Namen oder Namenskürzeln oder die Abbildung eines Fotos, das …

Mehr erfahren